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Lange ist mein letzter Eintrag her, aber nu is es endlich ma wieder soweit.

Heute hab ich ma Nahtschicht auf unserer Hauptwache, ma schaun wie es wird. Wäre lieber bei meinem Schatz.

 Wie einige mitbekommen haben starten mein Hase und ich einen Neuanfang, und werden diesmal wesentlich mehr miteinander reden. Bis jetzt klappt das auch ganz gut, auch wenn wa ab und an n paar kleine Schwierigkeiten haben, aber wir lernen daraus, und bessern uns so von mal zu mal.

 

Auf der Arbeit  läuft es eigentlich auch ganz rund, inzwischen schnackt man mit einem oder anderen Kollegen morgens beim Kaffee über dies und das, und ich lebe mich hier gut ein. Chef ist auch ganz gut.

Im ganzen bin ich mehr als froh hier im Kreis zu fahren.

 

 

So, nu will ich mich aber meinen Keksen hingeben und mich mit stumpfsinn berieseln lassen.

 

 

Bis denne

 

 

 

Love you Hase

1 Kommentar 24.10.08 19:08, kommentieren

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Fragen über Fragen

22.9.08 23:07, kommentieren

Gerüchte

Hier ein Beispiel wie Gerüchte entstehen, das läuft ja bekanntlich nach dem Prinzip der stillen Post.

Das folgende Beispiel hatten wir aufm Lehrgang, auf dem ich am WE war.

 

"General lässt Kometen fahren"

 

Befehl des Generals an den Oberst:

Morgen Abend gegen 20 Uhr ist von hier aus der Halleysche Komet sichtbar. Dieses Ereignis tritt nur alle 75 Jahre ein. Veranlassen Sie, dass sich die Leute auf dem Kasernenplatz in Drillichanzügen einfinden. Ich wrde ihnen diese seltenen Erscheinung erklären. Wenn es regnet sollen sich die Männer ins Kasernenkino begeben. Ich werde ihnen Filme dieser Erscheinung zeigen.

 

 

Befehl des Oberst an den Kompaniechef:

Auf Befehl des Herrn Generals wird morgen um 20 Uhr der Halleysche Komet hier erscheinen. Lassen Sie die Leute bei Regen in Drillichanzügen antreten und maschieren Sie zum Kino, wo diese seltene Erscheinung stattfinden wird, was nur alle 75 Jahre eintritt.

 

 

Befehl eines Kompaniechefs an den Leutnant:

Auf Befehl des Herrn Generals ist morgen um 20 Uhr Dienst in Drillichanzügen. Der berühmte Halleysche Komet wird im Kino erscheinen. Falls es Regnet, wird der Herr General einen anderen Befehl erteilen, etwas, das nur alle 75 Jahre eintritt.

 

 

Befehl des Leutnants an den Feldweben:

Morgen um 20 Uhr wird der General im Kino zusammen mit dem Halleyschen Komet auftreten. Dieses ereigniss tritt nur alle 75 Jahre ein. Falls es regnet, wird der Herr General Kometen die Anweisung geben, hier bei uns zu erscheinen.

 

 

Befel des Feldwebels an den Unteroffizier:

 Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der berühmte, 75 Jahre alte General Halley im Drillichanzug und in Begleitung des Herrn Oberst seinen Kometen durch unser Kasernenkino fahren lassen.

 

 

Befehl des Unteroffiziers an die Mannschaft:

Stillgestanden! Wenn es morgen um 20 Uhr regnet, wird der 75 Jährige General Halley in Begleitung des Herrn Oberst einen Kometen fahren lassen. Ich bitte mir respektvolles Benehmen aus. Weggetreten!

 

 

 

 

Die Geschichte finde ich sehr nett, da Sie die realität zeigt. Manchmal sollte man aufpassen was man sagt, und es event. schriftlich machen.

3 Kommentare 8.9.08 01:17, kommentieren

Habe heute mit Sylvia gesprochen, Sie wollte wissen warum ich die Beziehung beendet habe, und ich bat sie meinen Fehler zu verzeihen. Nun bekomme ich von ihr eine 2. Chance, hoffentlich vergeige ich es nicht, würde es sehr bereuen.

30.8.08 21:52, kommentieren

Großer Fehler

Ich liebe jemaden, aber die liebe wird nicht erwiedert, im Gegenteil, ich werde als Riesen Arschloch bezeichnet und werde von Familienangehörigen angepflaumt.

Nun gut, dann werde ich meine Wege gehen und alles wegerfen etc. Was mit der Beziehung zu tun hatte. Sowas muss ich nicht haben, wenn ich nachfrage wie es einem geht und als antwort angemotzt werde und sie vergessen soll.

1 Kommentar 30.8.08 13:47, kommentieren

Schlag ins Gesicht

Warum bin ich ein Arschloch? Sage es mir bitte

1 Kommentar 30.8.08 11:10, kommentieren

Ma watt anneres

Zur Abwechslung ma wieder n bisl Humor:

 

Neue Geschichten zwischen
IHK-Prüfer und Azubis:

Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD
bedeuten?
Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
Prüfer: Ja bitte.
Azubi (schreibt): Das ÄRDste
Prüfer: Und was heißt ZDF?
Azubi: Zweiter Deutschfunk.
Prüfer: Und PRO7?
Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?

 

Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
Azubi: Berlin.
Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
Azubi: Frankfurt, oder?
Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!

 

Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
Azubi: 365.
Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
Azubi: Glaub einen weniger.
Prüfer: Sind Sie sicher?
Azubi: Dann einen mehr!
Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat. Welcher
könnte das denn sein?
Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben?
Azubi (freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil
eine Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!

 

Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
Azubi: Der war wichtig, oder?
Prüfer: (schaut nur fragend)
Azubi: Nicht von Deutschland oder so.
Prüfer: Nein.
Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
Prüfer: Ja, aber wer war das?
Azubi: Hat der was erfunden?
Prüfer: (schaut fragend)
Azubi: Krieg oder so?

 

Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie
oder eine Diktatur hat?
Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
Azubi: So mit Mauerfall und so.

 

Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.

 

Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.

 

Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
Prüfer: Was lesen Sie denn so?
Azubi: Programmzeitschrift.

 

Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
Azubi: Dollar!
Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
Azubi: Demokratie?

 

Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei
welchem Streckenkilometer?
Azubi: Kommt drauf an!
Prüfer: Worauf kommt das an?
Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.

 

Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
Azubi: Nö?
Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
Geschwister-Scholl-Schule waren.
Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause). Nee, keine Ahnung.
Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?

 

Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
Azubi: Weil die schon tot ist!

 

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.

 

Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!

 

Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.

 

Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.

 

Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
Azubi: Ist ein eigener Staat.
Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet eines anderen Landes umschlossen.
Azubi: Hmmmm..
Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
Azubi: Langnese oder was?

 

Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!

 

Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 %
erhöht wird, wie teuer ist er dann?
Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
Prüfer: Und?
Azubi: Elf.
Prüfer: Elf was?
Azubi: Prozent.
Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!

 

Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
Azubi: 150 Rest 1.

 

Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
Azubi: Vor oder nach der Wende?
Prüfer: Heute.Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?

 

Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
Azubi: Kann ich jemanden anrufen?

 

Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!

 

Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie damit
waschen?
Azubi: Ja, wie jetzt?
Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
Prüfer: Ja und die Antwort?
Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen Karton
von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
Azubi: Das ist voll unfair!
Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
Azubi: Weiß ich auch.
Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
Azubi: Was?
Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß mach ich nicht!

Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:

Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte sind
ein Pfund. 100 Prospekte!
Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!

 

Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
Azubi: In Vietnam oder?

 

Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
Prüfer: Ach was?
Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung.
Prüfer: Und netto?
Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
Prüfer: Was ist dann Tara?
Azubi: Der hat das erfunden, oder?

 

Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
Azubi: Tauschhandel.
Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.

 

Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
Azubi: Das war in Österreich.
Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
Azubi: Vorher!

 

Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie alle rüber.
Prüfer: Wann?
Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.

 

Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der dicken Brille.
Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
Azubi: Schauspieler!
Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?

 

Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX. Was ist denn der DAX?
Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
Prüfer: (schüttelt den Kopf)
Azubi: Nee, ist klar.
Prüfer: Und?
Azubi: Ne Abkürzung?
Prüfer: (nickt)
Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
Azubi: Taxi!

 

Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
Prüfer: Können Sie das?
Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann in ein Kubikmeter?
Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
Prüfer: Wie bitte?
Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen Quadratmeter!
Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und
Kubikmeter
wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.

 

Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter Erfinder!
Prüfer: Und was hat er erfunden?
Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!

1 Kommentar 27.8.08 14:15, kommentieren

Gefühle

Sehnsucht - Ich starre auf das Bild neben meinem Bett

Verlangen - Ich wünschte du wärst bei mir

Einsamkeit - Ich fühle mich leer

Vertrauen - es fehlt mir

Geborgenheit - wo finde ich sie?

Glück - Wo finde ich es jetzt?

Nähe - Ich suche sie

Leere - Fühle mich so einsam

 

 

 

Liebe - Ist es das was ich Fühle?

21.8.08 22:54, kommentieren

Verwirrung

Vor kurzem habe ich mich von meiner Freundin getrennt, aus verschiedenen Gründen. Danach ging es mir besser, aber nun stell ich viel in Frage. Einerseits finde ich es sehr schön jederzeit überall hingehen zu können, andererseits fehlt es mir sehr, das sie nicht zu Hause ist, wenn ich heim komme. Die Wohnung ist so leer ohne Sie, und mir fehlt ihr lachen.

Sie selbst sagt das ihr die Trennung die Augen geöffnet hat, und deswegen jetzt auch eine Therapie angefangen hat.

Abends liege ich wach im Bett und muss viel nachdenken. Gestern hat sie mir besonders gefehlt, hätte gut ihre Schulter gebrauchen können.

16.8.08 14:33, kommentieren

Joa

Moinsen,

nu is es soweit, mein Hase und ich haben unser neues gemeinsames Reich bezogen. Nu haben wa ne ganze Wohnung für uns alleine. Inzwischen kann man es auch fast als eine solche bezeichnen.

Die Arbeit macht mir eigentlich auch viel Spass, die meisten Kollegen sind auch sehr nett, bis auf einer, aber der ist hier im Kreis auch dafür bekannt. Zumindest geht er mir eigentlich ziehmlich auf den Sender.

Aber Hauptsache Arbeit.

In den nächsten Tagen werden mein Schatz und ich die letzten Reste in der Wohnung verstauen, wird also noch einiges auf uns zu kommen.

 

So, Ich werd dann ma weiter mich den "geistigen" Ergüssen meines Kollegen ergeben müssen, aber was solls, gehe bald ins Bett,  bin ja sooooooooooooooooooooooooooo Müde

 

 

bis denne

 

 

 

 

Was ist Braun und dreht sich? - Scheiße in der Mikrowelle (Von meinem Hasen ist dieser Spruch) 

23.7.08 19:36, kommentieren